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Damen
Auch Güstrows Damen brechen Bann 22.01.18

Hallenhockey: Erster Sieg und Schlusslicht los

Wie bei den Herren von ATSV Güstrow, die am Sonntag mit dem 4:2 gegen den SC Charlottenburg in der 2. Hallenhockey-Bundesliga den ersten Sieg feierten (SVZ berichtete), hat es nun auch bei den ATSV-Damen geklappt. In der Regionalliga Ost holten die Schützlinge von Trainer Jörg Suhr am Sonntag in der Sport- und Kongresshalle die ersten drei Punkte, und das mit dem 4:0 (1:0) gegen den gestandenen Regionalligisten Steglitzer TK sogar ganz deutlich. Am Tag zuvor hatten die Barlachstädterinnen noch mit dem 3:5 (1:3) gegen SV Motor Meerane noch eine weitere Niederlage einstecken müssen. „Der starke Auftritt gegen Steglitz spricht für die intakte Moral der Mannschaft. Alle Spielerinnen glauben nach wie vor fest daran, dass der Klassenerhalt zu schaffen ist. Dieser wichtige Sieg war das Ergebnis einer kompakten Mannschaftsleistung“, lobt Suhr. Immerhin konnte ATSV dadurch sogar die ungeliebte Rote Laterne an die Potsdamer Sport-Union weiterreichen.

Gegen Steglitz stand nicht nur die ATSV-Abwehr ganz sicher, denn im Hallenhockey sind Spiele ohne ein Gegentor ganz selten. Aber auch mit der Chancenverwertung klappte es viel besser als in allen anderen Spielen zuvor. Daran hatte vor allen die dreifache Torschützin Beatrice Kalweit einen sehr großen Anteil. Aber nicht nur sie sorgte für ständige Unruhe vor dem Tor der Gäste. Auch die jnngen ATSV-Spielerinnen bewiesen, dass sie mit ihrer Aufgabe in der Regionalliga von Spiel zu Spiel wachsen. Allen voran die 18-jährige Nele Schalla, die in der elften Minute das wichtige Führungstor erzielte.

Auch am Vortag hatten sich die Güstrower Damen gegen SV Motor Meerane spielerisch sehr ordentlich aus der Affäre gezogen, was sich jedoch nicht im Ergebnis widerspiegelte. Bei der 3:5-Niederlage trafen Beatrice Kalweit (2) und Sophie Pahl für ATSV. Übrigens können die Güstrowerinnen schon kommenden Sonntag Revanche nehmen, denn da findet im westsächsischen Meerane bereits das Rückspiel statt.

 

ATSV Güstrow: Hellwig, Toni; Noske, Kalweit 5, Bobzien, Hauff, Schade 1, Hahn, Schalla 1, Hänsgen, Woik, Gettel, Knaisch

 

 

 

VON: ROLF BECKER

 
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Pritzwalker FHV - ATSV 2:6

 

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